4. Mannschaft: Aufstellung Termine 

Richard Pincus
Frank Vogt
Joachim Pilz
Bernd Lindner
Werner Krause
Siegfried Liebold
Heiko Natschke
1552
1430
1487
1405
1427
1187
1336
1. Runde
2. Runde
3. Runde
4. Runde
5. Runde
6. Runde
7. Runde
8. Runde
9. Runde
13.11.
27.11.
11.12.
08.01.
22.01.
12.02.
26.02.
12.03.
26.03.
h
a
a
h
a
h
a
h
a
SC Eintracht Berlin 6
SG Lasker Steglitz-Wilmersdorf 3
SV Berolina Mitte 6
SV Königsjäger Süd-West 6
SC Zugzwang 95 5
SC Zitadelle Spandau 1977  5
SV Mattnetz Berlin 5
SG Lichtenberg 3
SF Berlin 1903 7
Ausführliche Ergebnisliste der BMM Klasse 3.2 hier.

Spielberichte:
1. Runde:




































 
3.Runde











































4.Runde






















5. Runde




































6. Runde





































7. Runde




























8.Runde.







































9. Runde
Kurzbericht 4.Mannschaft

- Schon nach knapp einer Stunde waren die ersten Entscheidungen gefallen. Richard hatte mit minimalen Vorteilen remisiert, Heiko setzte seinem Gegner mit zwei Türmen und einem Springer zu und setzte ihn - bei Materialgleichheit - matt! Werners Vorliebe für unübersichtliche Verwicklungen erwies sich diesmal als verhängnisvoll für ihn, sein jugendlicher Gegner knöpfte ihm eine Figur ab - das war's dann: 1,5 : 1,5.

Bernd hatte einen Läufer mehr - gegen drei Bauern, das versprach Spannung. Joachims Gegner drückte zu diesem Zeitpunkt mit zwei Türmen, seiner Dame, einem Läufer und Bauern auf die Rochadestellung, Joachims eigene Figuren standen eher entfernt. Siegfried erläuterte, dass er einen Offizier weniger, aber dafür aktives Spiel habe. Janani war schon weit im Bauernendspiel mit 5 Bauern gegen 4, hatte aber durch einen Isolani und einen isolierten Doppelbauern eine schlechtere Bauernstellung. Bei Frank sah es von außen ziemlich ausgeglichen aus - da verließ er zehn Minuten später als Sieger das Brett. Vor seinem Angriff mit Dame, Turm, beiden Läufern und Bauern auf die Rochade kapitulierte der Gegner: 2,5 : 1,5.

- Noch vor Ablauf der zweiten Stunde führte Bernd seine Dame zu vorwitzig alleine in die gegnerische Stellung, kam in Bedrängnis und musste eine Figur gegen nur einen Bauern wechseln. Janani hatte mit gewitzten Zügen noch ein Remis herausgeholt: 3 : 2.

Es sah für uns in den verbleibenden Partien nicht gut aus, Siegfried hatte seinen Minusoffizier behalten, aber nachdem er die Möglichkeit, einen Läufer zu opfern und dafür Turm und zwei Bauern zu kassieren übersehen hatte, keinen entscheidenden Angriff mehr. Nachdem Bernd und Joachim ihre Stellung durch individuelle Fehler noch verschlechtert hatten, gaben beide auf. Siegfrieds Gegner bot daraufhin Remis an, um den entscheidenden halben Punkt für seine Mannschaft zu machen.

Knapp aber nicht unverdient 3,5 : 4,5 verloren gegen einen Gegner, gegen den wir uns vorher Chancen ausgerechnet hatten.

Bei Regen losgefahren und bedröppelt heimgekommen

Die Zielstellung war klar: nur ein Sieg gegen die ebenfalls im Tabellenkeller befindlichen Berolinas
konnte die Abgabe der Roten Laterne bedeuten.
Und es fing gut an. Richard konnte am ersten Brett nach fünf Zügen durch ein Schachgebot mit der Dame
von a4 aus, einen ungedeckten Läufer auf g4 einkassieren. Danach ging es nur noch um die Vereinfachung bis
sein materielles Übergewicht den Gewinn brachte.  1:0
Auf dem Brett 2 war nach einer theorielastigen Eröffnung eine komplizierte Stellung entstanden.
Beide Türme verteidigten von der Grundlinie aus den eigenen König. Bis einer von ihnen infolge einer strategischen Fehlentscheidung
den sicheren Hafen verlies und zu einem Qualitätsgewinn durch die gegnerischen Seite führte. 1:1
Wie es zur schnellen Niederlage von Siegfried kam, konnte nicht erfragt werden, da er behende das Spiellokal verließ. 1:2
Dann erschien Janani in der Tür und hielt den Daumen nach oben. 2:2
Auch Heiko setzte nach Figurengewinn seine Siegesserie ( 3 aus 3 ) fort und es stand 3:2.
Joachim sah, besser als die sich nunmehr eingefundenen Zuschauer, daß die Partie ausgeglichen war. Sein Läuferpaar konnte in der geschlossenen Stellung nicht die erhoffte Wirkung erzielen und so war er mir einem Remis einverstanden. 3,5: 2,5.
Blieben noch Bernd und Werner.
Bernds Partie mündete nach dem Abtausch der letzten Schwerfiguren in ein reines Bauernendspiel.
Allerdings mit einem Doppelbauern auf seiner Seite. Und wie steht es schon in den Lehrbüchern? Ein Doppelbauer ist schlecht .
Und so kam es wie es kommen mußte: 3,5 : 3,5
Also ruhten unsere Hoffnungen auf Werner, der im Endspiel mit Dame und Läufer dem gegnerischen König  gehörig zusetzte.
Zumindest ein Dauerschach war sicher drinn.Das würde eine Punkteteilung bedeuten. Aber er wollte mehr und bereitete den Sieg mit einem Zwischenzug  vor. Allerdings konnte er sich diese Stellungsverbesserung nicht leisten, die den Gegner mattgesetzt hätte.
Denn auf der entfernten Seite des Brettes konnte der Gegner einen ungedeckten Bauern mit Schachgebot schlagen und den bis dahin untätigen Turm zum entscheidenen Gegenangriff heranführen.
Damit stand das Endergebnis fest; 3,5 : 4,5. So gesehen: eine schöne Bescherung!  Frohe Weihnachten!



Es begann hoffnungsvoll - nach nur einer Stunde lag die im Wesentlichen aus Schülern bestehende Mannschaft von Königsjäger 6 schon 0:2 zurück. An Brett 5 und 6 hatten Janina und Heiko schon gesiegt und ihren dritten bzw. vierten(!) Punkt in der BMM geholt. Nun musste nur noch die gößere Erfahrung unserer Spieler in die Waagschale gelegt werden, dann sollte es schon klappen. Aber weit gefehlt, nur eine halbe Stunde später gaben Kirsten und Dieter an Brett 7 und 8 auf, also 2:2.
Eine weitere Stunde später musste auch Werner kapitulieren, am ersten Brett war Richard in eine eingeengte, ziemlich hoffnungslose Position gedrückt worden, bei Frank und Joachim sah es ausgeglichen aus.
Dann schaffte es Joachim einen Bauern auf die 6.Reihe zu bringen und mit präzisem Spiel soviel Druck zu machen, dass sein Gegner keinen Ausweg mehr sah. Kurz darauf wollte Richards Gegner in Gewinnstellung eine 'Abkürzung' nehmen, lief in einen Konter und war in sechs Zügen kurz vor der Zeitkontrolle matt.
Kaum noch erwartet hatten wir nun 4 Punkte, mehr wurden es nicht, da Frank seine Bedenkzeit überschritt.
Unser erster Mannschaftspunkt - und die DWZ-schwächsten Gegner liegen hinter uns. Die nächsten Aufgaben werden sicher nicht leichter.
 
Unser nächstes Spiel fürte uns zu Zugzwang, der als Tabellenerster der Favorit in unserer Staffel ist.
 Den kampflose Punkt, den Heinz Böhm aufgrund einer Fehlaufstellung verbuchen konnte, namen wir dankend an. Allerdings hätte er wohl lieber gespielt.
 Richard gelang am ersten Brett seine bisher beste Partie gegen einen um ca. 200 DWZ-Punkte stärkeren Gegner. Dieser gratulierte ihm zum verdienten Sieg.
 
Am Brett zwei rechnete ich mir nicht viel aus. Auch mein Gegner besaß 200 Punkte mehr. Zu allem Überfluß eröffnete er Englisch, was nicht unbedingt zu meinem Standartrepertoire gehört. Durch Zugumstellung wurde daraus aber eine slawische Verteidigung, die durch ihre Stabilität bekannt ist. Auf der c- Linie wurden alle Schwerfiguren abgetauscht. So blieb mein Läuferpaar übrig, das aber aufgrund der verkeilten Bauern noch nicht zur Entfaltung kam. Mein König begann seine Wanderung auf die entfernte Bretthälfte um die gegnerischen Bauern zu attakieren. Der weiße König schlug den gleichen Plan ein und kam gerade noch rechzeitig um meinen Durchbruch und die Befreiung der Läufer zu verhindern. Mein Remis- Angebot wurde freudig angenommen.
Achim am dritten Brett mußte sich einem konzentrierten Angiff beugen.
Janani kämpfte im Schwerfiguren - Endspiel gegen einen Mehrbauern. Durch Dauerschach kam es zur Punkteteilung.
Heiko hatte es mit einem viermal leichteren und fünfmal jüngeren Gegner zu tun. Allerdings stellte sich heraus, das dieser am Brett ein richtiges Schwergewicht war. Nicht zufällig belegte er bei der Deutschen Jugendmeisterschaft in seiner Altersklasse den zweiten Platz. Ein großes Talent, zu dem man Zugzwang nur gratulieren kann!
Kirstin hielt lange Zeit ihre Partie ausgeglichen. Dann stellte sie ihre Dame ein, was nicht nur sie mit einem Kofpschütteln quittierte.
Siggi kämpfte zäh und ausdauernd. Ein Mehrbauer half seinem Gegner
letztlich den Punkt zum 3 zu 5 einzufahren.
Eine erwartete Niederlage, die aber eine gewisse Steigerung zu den letzten Runden erkennen ließ. Noch ist Polen ( Turbine) nicht verloren !
   



SG Rotation Turbine 4 - Zitadelle Spandau 5

Unser Gegner aus Spandau hatte die weite Reise ohne personelle Abgänge bewältigt und trat ausgerechnet gegen uns erstmalig in voller Besetzung an.

Um 10 Uhr lagen wir schon 0:1 zurück. Dieter hatte am 8.Brett in der Eröffnung gegen seinen minderjährigen Gegner eine Figur geopfert - offensichtlich unkorrekt in dem Glauben, gegen ein Kind wird's schon klappen.

Um 11 Uhr wurde am 1.Brett Richards zweites Remisangebot vom Gegner angenommen. Janina gewinnt zwei isolierte Doppelbauern, bei ungleichen Läufern plus je 1 Turm nicht leicht zum Gewinn zu führen. Auch Heiko besaß zwei Mehrbauern bei ungleichen Läufern plus je 2 Türme.
Franks Gegner hatte etwas aktivere Figuren, die auf Franks Königsstellung zielten. Ähnlich war die Situation bei Achim. Bernds Gegner besaß einen starken Mehrbauern. Heinz sah keine Gewinnmöglichkeit und remisierte. Fünf Minuten später hatte Janina durch fantasievolles Spiel die feindlichen Figuren eingeengt und gewann eine Figur und die Partie. Stand somit 2 : 2.

Um 12 Uhr hatte Frank einen Minusbauern, dem unter Druck ein zweiter folgte. Heiko baute seinen Vorteil solide aus und drohte seine Bauern zu verwandeln. Dem entging sein Gegner durch Aufgabe, 3 : 2 für uns. An den noch spielenden Brettern sah es aber nicht gut aus - Achim war sehr eingeengt und verlor dadurch einen Bauern. Außerdem verfügte sein Gegner über zwei verbundene Freibauern. Frank wurde regelrecht erdrückt, und Bernd hatte immer noch den Minusbauern.

Eine Viertelstunde später hatte Bernd doch ein Remis erkämpft, Frank jedoch verloren. Achim kämpfte noch einsam eine volle Stunde  - letztlich aber vergebens.
Resüme: Wieder 3,5 : 4,5 verloren und mit nur einem Punkt abgeschlagener Staffelletzter.

Mattnetz 5 - Rotation Turbine 4

Nach einer Stunde das schon gewohnte Bild: Janani stand auf Gewinn. Bald darauf gab ihr Gegner auf.
Auch Heinz konnte sich gratulieren lassen - 2:0 für uns. Udo Meinel aus der 5.Mannschaft, am achten Brett eingesetzt musste sich mit einer DWZ von 1629 herumschlagen und stand schon mächtig unter Druck.

Vor 11 Uhr hatte auch Joachim gesiegt, zwischenzeitlich stand es somit 3:0! Frank drohte inzwischen ein Bauernverlust und er stand dadurch mit Dame und schwachem Läufer gegen Dame und Springer einem gefährlichen Freibauern gegenüber. U.Meinel musste 2 Figuren und zwei Bauern für einen Turm hergeben, Heiko war mit einer Figur und zwei Bauern im Minus.
Kurz darauf gaben beide auf, Bernd konnte sich vom gegnerischen Druck etwas frei machen und remisierte,  3,5 :2,5.

12 Uhr: Jetzt spielten nur noch Frank und Richard an den beiden ersten Brettern, Frank immer noch gegen den üblen Freibauern, und Richard bei Materialgleichheit in gedrückter Stellung. Kurz darauf ließ Frank nach langer Bedenkzeit seine Dame stehen.
Richard wehrte sich noch eine Stunde, aber sein Gegner zeigte keine Schwächen, erhöhte mit exaktem Spiel den Druck und setzte sich durch.
So blieb es bei unserem Standardergebnis  3,5:4,5. Immerhin sind wir als Tabellenletzter den beiden vor uns platzierten Mannschaften damit um einen Brettpunkt näher gekommen.


 Lichtenberg 3 kam mit jungen bis sehr jungen Spielern, die aber größtenteils, wie sich herausstellte, sehr abgeklärt spielten.

10:00 Uhr : Janani stand an Brett 6 wie gewohnt schon wieder besser, Frank am 2.Brett hingegen stand zwar aktiv, hatte aber eine Figur weniger!

10:30 Uhr : Jananis Gegner hatte nur noch seinen König gegen fünf Bauern, Turm und verwandelte Dame, 1:0. Frank hatte inzwischen noch eine Figur weniger. Heiko am 8.Brett hatte zwar einen Bauern mehr, die Figuren des Gegners standen aber viel besser und belästigten schon seinen König. Siegfried war am 7.Brett mit einer Figur im Nachteil. Achim und Bernd am 3. und 4.Brett standen ausgeglichen, genau wie Werner am 5.Brett, während Richard am Spitzenbrett ziemlich in der Klemme steckte, wenn auch mit ausgeglichenem Material.

11:00 Uhr : Frank hatte gerade die Waffen gestreckt, genauso Heiko. Achim stand inzwischen gegen verbundene gegnerische Freibauern auf verlorenem Posten, dafür hatte Siegfried die Figur wieder zurück - vielleicht ein Geschenk zu seinem heutigen Geburtstag. Werners Gegner war in seine Linien eingebrochen, dafür bedrohte Werner mit zwei Türmen, Dame und Springer dessen Rochadestellung. Bernd hatte einen Bauern eingebüßt, es sah aber aus als sollte er die zwei gegnerischen Mehrbauern auf der Königsseite stoppen können, und mit seinem Mehrbauern auf der anderen Seite Ausgleich erzwingen. Richard hatte sich aus seiner eingeengten Stellung herausgewurstelt und machte Remis, Stand 1,5 : 2,5.

11:30 Uhr : Achim hatte inzwischen kapituliert, dafür zog Siegfried einen Angriff durch, der in einem Matt endete, Stand 2,5 : 3,5. Werner war mittlerweile mit 5 Bauern im Nachteil, drückte aber weiter bedrohlich auf die Königsstellung. Bernd verteidigte sich noch beharrlich, hatte jedoch 4 Minusbauern und musste aufgeben. Werner gewann eine Dame gegen Turm und Springer, konnte aber mit seiner Dame gegen die Figuren und Bauern nicht soviel wie gehofft ausrichten und musste mit einem Remis zufrieden sein, Endstand 3:5.
Den letzten Tabellenplatz kann uns nun keiner mehr streitig machen.


9:00 Uhr: Wir starteten diesmal ohne Janani, und damit ohne den immer schon eingeplanten ersten Punkt. Den brachte diesmal Siegfried - kampflos. Aber wir wollen ja nicht wählerisch sein.

Um 10:30 Uhr hatten Kirsten und Richard je ein Remis ertrotzt, Heinz kam aus der Eröffnung weg in Nachteil, hatte mittlerweile schon eine Figur und drei Bauern weniger und gab bald danach auf. Stand   2:2.
Heiko hatte einen gut anzusehenden Angriff, aber näher besehen dafür eine Figur inkorrekt geopfert. Achims Stellung war schwer zu beurteilen, sowohl er als auch sein Gegner hatten beide Angriffschancen. Gleiches galt für Werner. Bei Bernd hatten beide Seiten eine solide Stellung.
In der Folgezeit sah die Situation für Heiko immer schlechter aus, er operierte nur mit seiner Dame gegen einen Wanderkönig, seine anderen Figuren waren weit weg. Werner schimpfte leise vor sich hin - na gut, nicht wirklich leise - dass er keinen Weg zum Matt sähe, die eigene Gefährdung nahm er nicht so wahr.

Um 11:30 Uhr hatte Werner angesicht des Verlusts eines gefesselten Läufers kapituliert, dafür ließ Heikos Gegnerin ihm alle Zeit der Welt um seine Türme zu holen und zu verdoppeln, und gab unter Druck auch dem herangeführten Springer Gelegenheit zu einer Gabel mit Damengewinn, Stand somit 3:3.
Jetzt spielten nur noch Bernd und Achim. Bernd hatte eine Qualität verloren, und sein Gegner machte Jagd auf einen isolierten Bauern, was letztlich zu einem schwer zu stoppenden Freibauern mehr plus Qualität wurde. Achim verfügte über einen Mehrbauern.

Um 12:30 Uhr nutzte Bernd eine Unaufmerksamkeit seines Gegners, um Qualität und Freibauer zurück zu gewinnen - und sofort Remis zu machen.

Um 13:30 hatte Achim immer noch den Mehrbauern, von den Figuren waren nur noch die Damen übrig. Beide Könige standen an ihren Grundlinien, aber Achims ganz am Rand und der andere weiter innen. Zum Entsetzen der Umstehenden drängte Achim zweimal auf Damentausch, was seinem Gegner den Gewinn beschert hätte. Der wich jedoch stets aus, so dass die Partie Remis endete.
Also auch für die Mannschaft ein Remis - na bitte, geht doch!