3. Mannschaft: Aufstellung Termine 

Sebastian Legler
Hartmut Krüger
Bernd Wischeropp
Günther Sattler
Jens Fleischhut
Horst Stahl
Kirsten Neumann
Dieter Buchthal
1698
1540
1551
1534
1421
1634
1093
1291
1. Runde
2. Runde
3. Runde
4. Runde
5. Runde
6. Runde
7. Runde
8. Runde
9. Runde
13.11.
27.11.
11.12.
08.01.
22.01.
12.02.
26.02.
12.03.
26.03.
h
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a
h
a
h
a
h
a
SC Friesen Lichtenberg 4
SV Motor Wildau
SC Eintracht Berlin 4
SK Zehlendorf 3
SC Zugzwang 95 3
BSC Rehberge 1945 2
SC Schwarz-Weiß Lichtenrade 2
SC Rochade 2
TSG Oberschöneweide 4
Ausführliche Ergebnisliste der BMM Klasse 2.3 hier.

Spielberichte:
2. Runde:




















3. Runde













4. Runde


























5. Runde


























6. Runde
Wildau
Leider fehlten Sebastian und Hartmut.
Roland kannte sodann das Wolgagambit nicht(noch nie gespielt!) und ging schon nach wenigen Zügen unter!
Heinz mußte gegen einen sehbehinderten Schachfreund antreten, kam damit nicht ganz klar und verlor schnell.
Da stand es schon 2:0 gegen uns. Ich selbst konnte frühzeitig abtauschen, wir waren schnell im Endspiel, wegen der weitaus besseren DWZ meines Gegners bot ich remis, was dieser akzeptierte.
Wir zogen uns zur Analyse zurück, ich hatte aber noch gesehen, daß Manfred schon recht bedenklich stand.
Als ich im Turniersaal zurück war, hatte Manfred schon verloren.
Horst gab auf und Bernd hatte eine Figur gegen zwei Bauern, er konnte so ein beachtliches Remis gegen einen deutlich DWZ-stärkeren Gegner eringen!
Jens hatte ein Damenendspiel mit 5 gegen 2 Bauern, gewann noch einen und dann auch souverän die Partie. Das hat mir sehr gefallen!
Zuletzt konnte Günther noch sein Turmendspiel, mit zunächst Minusbauern, remis halten. Also 2,5 Punkte.


nochmal auswärts
Jens verlor schon nach einer guten Stunde. Ich hatte mich, nachdem ich anfänglich mit Schwarz recht gut herauskam, in eine schwierige Stellung manövriert.
Daher konnte ich nicht genau beobachten wie die anderen standen. Manfred gab sich nach anderthalb Stunden mit remis zufrieden, eine weitere Stunde später war es auch bei Sebastian remis.
Leider konnte ich nun Materialverlust nicht mehr verhindern und mußte aufgeben.
Wenig später steuerten Bernd eine 0 und Hartmut ein Remis bei. Rolands Bauer erwies sich dann im Wettrennen als schneller! Damit ist er der große Zampano!
Günter hatte zeitgleich aber verloren. 2,5 Punkte.


Zehlendorf spielt in der Stammaufstellung vorn mit 3 starken Spielern,
dann folgen 5 Spieler im Bereich 1200. Daher sollten wir vorn ca. 1 aus 3 und danach 4 aus 5 holen und gewinnen.
Denkste!
Sie kamen nur mit zwei starken Spielern. Leider verlor Manfred an 3 trotzdem schon nach 1,5 Stunden gegen die stillende Mutter.
Nach einer Stunde hatte ich Roland und Jens mit je 1 Mehrbauern gesehen. Bernd hatte eine Figur gegen 2 Bauern.
Gegen halb zwölf bot Sebastian remis an, was abgeleht wurde, er stand leicht eingeengt, aber die Stellung schien gut verbaut.
Bernd hatte einen Turm verloren, ich selbst zumindest noch 2 Bauern gegen die Qualität, aber es war schon schwierig. Hartmut hatte einen Mehrbauern im Endspiel,
Jens zwei Mehrbauern und war mit dem Turm auf der 7. Reihe eingedrungen.
Gegen zwölf gab Bernd auf, kurz danach auch Jens(!), aber Roland hatte gewonnen, ebenso Hartmut. Ich selbst mußte aufgeben, da sich ein Figurenverlust nicht mehr verhindern ließ.
Sebastian versuchte es mit einem weiteren Remisangebot. Günther stand lange schlechter, konnte aber in ein ausgeglichenes Turmendspiel überleiten. Remis. Sebastian verlor nach langem Kampf doch noch.
Wieder 2½ Punkte.


Erfolgreiche Vorgabe
Es ging diesmal gegen Zugzwang 3. Zugzwang war an allen Brettern DWZ-stärker besetzt und hat mit einem Sieg und 6 Brettpunkten gerechent.
Bei uns war die Vorgabe 3 Brettpunkte durch den ML sportlich, dies hätte aber eine Steigerung gegenüber allen anderen bisherigen Runden bedeutet!
Alles ließ sich sehr gut an. Gegen 10:20 konnte Bernd zunächst mal ein Remis verbuchen. Eine halbe Stunde später folgte auch Sebastian mit einem Remis. Manfred hatte leider einen Bauern eingebüßt.
Bei allen anderen war noch kein Vorteil ersichtlich. Um halb zwölf remisierte Roland und Jens hatte aufgegeben. Dafür konnte Manfred den Bauern zurückgewinnen, drohte Königsangriff und bot Remis an.
Auch ich ließ mich von der Remisanbitterei anstecken, aber mein Gegner wollte noch etwas weiterspielen, bot dann aber wenige Züge später selbst Remis an. Meine Möglichkeiten hatten sich etwas verbessert, es war aber sicher noch keine Gewinnstellung, daher nahm ich an.
Auch Manfred hatte dann sein Remis, gleich darauf auch Hartmut. Alle Hoffnungen lagen nun bei Günther, der sich redlich mühte(ein Vorteil war aber im Turmendspiel nicht ersichtlich). Der Gegner bot Remis, was Günther kurz vor 1 akzeptierte.
Neuer brettpunktrekord mit 3,5 in dieser Saison. Aber leider noch kein Mannschaftspunkt.
Wäre die Vorgabe höher gewesen, wer weiß


Standard
Auch gegen den Tabelleführer sahen wir uns an jedem Brett wieder mit DWZ-stärkeren(100-250 mehr) Gegnern konfrontiert. Rehberge hatte bisher aber auch schon 5 Partien kampflos abgegeben.
Gegen uns traten sie nun aber (leicht verspätet) in fast stärkster Besetzung und vollständig an. Sebastin hatte den Plan abzutauschen und dann Remis anzubieten. Gar nicht schlecht der Plan!
In der ersten Stunde konnte er schon mal 3 Figuren und 2 Bauern abtauschen. Horst war schon mit dem Springer in generischen Lager eingedrungen, das sah sehr gut aus, ich konnte aber noch keinen schnellen Sieg sehen.
Um 10:00 hatte Horst dann aber schon gewonnen! Der Gegner hatte im praktisch die Dame vor die Füße gelegt. Roland hatte derweil schon einen Minusbauern. Der Gegner von Jens postierte einen Turm auf der 7.Reihe. In der Folge lief der Freibauer, bald standen 3 Damen auf dem Brett.
Daher stand es um 11:00 1:1. Nun häuften sich die Remis-Angebote(Roland, Sebatian). Auch ich ließ mich anstecken, es war aber auch schon eine festgefahrene Stellung, leider hatte ich etwas weniger Raum, aber etwas Konkretes war noch nicht zu sehen.
Günther hatte wohl einen Turm verloren und gab auf. Roland war im Leichtfigurenendspiel angekommen. Sebastians Gegner wollte gewinnen. Um Gegenspiel zu erhalten wollte ich aktiver werden, taschte ab und öffnete Linien(im Nachhinein keine gute Idee).
Rolands Gegner konnte seinen Mehrbauern nicht verwerten und willigte ins Remis ein! Schön! Dafür verlor Bernd, hier war es vorher unklar gewesen, zumindest hatte ich keine konkrete Meinung zu der Stellung. Sebastian hatte Qualität und einen Bauern mehr. Wie hatte er das gemacht? Dann noch ein Bauer und Mattdrohungen.
Sein Gegner gab verärgert auf! Hartmut und ich konnten dann leider keine weiteren Brettpunkte beisteuern.
Unser Standardergebnis (2,5 Punkte) in dieser Saison ist aber kein ganz so schlechtes Ergebnis gegen den Tabellenführer.